How it started

Begonnen hat alles mit einem Termin beim Gynäkologen. 
Ich war gerade frisch von Oldenburg nach Hannover gezogen und damit einher geht natürlich auch immer ein kompletter Ärzte-Wechsel.
Noch recht motiviert telefonierte ich die ersten vier Praxen ab. Mit ernüchterndem Ergebnis: sie nehmen keine neuen Patienten mehr auf.

Nach einer halben Stunde meines Lebens und vielen Besetztzeichen später hatte ich dann Glück: Ich bekam einen Termin- leider erst in sechs Monaten.
Ich schrieb mir das Datum also auf einen Post-It und der flog hier auch die ersten Tage noch gut sichtbar auf meinem Schreibtisch rum. 
Als der Termin jedoch näher rückte, war er verschwunden. Ich überlegte kurz und war mir dann aber sicher, ich wüsste das Datum noch.

Am besagten Tag Anfang Juni war schönstes Wetter. Ich machte mich also gut gelaunt auf zu meinem Termin, obwohl ein Besuch beim Gynäkologen natürlich nicht das Nonplusultra der Freizeitgestaltung ist, wenn wir ehrlich sind.
Innerhalb der drei Stationen, die ich mit der Bahn fahren musste, zog sich der Himmel plötzlich derart zu, dass ich beim Aussteigen im strömenden Gewitterregen stand. Und wie in einem schlechten Film, hatte ich auch noch ein weißes T-Shirt an – das mit jedem der dicken Regentropfen durchsichtiger wurde.
Ich hechtete also die letzten Meter von der Straßenbahn zur Praxis und sah dank des Wolkenbruchs aus, wie ein begossener Pudel.

Oben im Empfangsraum angekommen, stellte ich mich mit einem Lachen den beiden Damen am Empfang vor. (Ich bin der festen Überzeugung, man rettet mit Humor jede unangenehme Situation!)
Mich über ihren Brillenrand hinweg musternd checkte eine von beiden ihren PC und warf danach ihrer Kollegin einen verwirrten Blick zu.
"Frau Schulz, tut mir leid aber Sie haben heute keinen Termin bei uns. Der ist erst am Donnerstag in zwei Wochen".
Betretenes Schweigen erfüllte den Raum. Alles, was noch zu hören war, waren die Regentropfen, die von meinen nassen, langen Strähnen abperlten, um dann auf dem Laminatboden zu zerplatzen.
"Ja gut...dann würde ich sagen: bis in zwei Wochen!"

Mich wie der größte Trottel fühlend fuhr ich wieder nach Hause. Und zermaterte mir den Kopf, weshalb es keine Möglichkeit gibt, alle Termine, in einer App gesammelt, abmachen zu können.

Das war die Geburtsstunde von Kalify.

How it's going

Seitdem hat sich viel getan.
So kamen Julian, Tobias, Sebastian und Florian in das Team.

Als junges Startup wollen wir vor allem eins: ein super Produkt liefern.

Wir sprudeln vor Ideen für weitere Features. Immer im Fokus steht dabei unsere Vision:

  • Eine einzige App, über die man  bequem alle anfallenden Termine buchen und verwalten kann.


Auf dem Weg dahin stellt sich unweigerlich die Frage, wie man das erreichen kann. Uns war von Anfang an klar, dass man ein gutes Produkt nur mit einem zufriedenen und motivierten Team kreieren kann.
Deshalb steht bei uns der Mensch und nicht seine reine Arbeitsleistung im Vordergrund. 

– Olivia, Gründerin

Team Kalify

Olivia

Gründerin · Operations Manager

Twitch, Auflegen, Netflix

Julian

Data Scientist

Grappling, Kettle Bells, Machine Learning

Florian

Full Stack Developer

Kochen, Heimwerken (DIY), Technologie

Sebastian

Sales & Marketing

Reisen, Sprachen, Kultur

Tobias

Full Stack Developer

Feuerwehr, Politik, Gaming